Kommt bald die Weltwirtschaftskrise ?

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Kommt bald die Weltwirtschaftskrise ?


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Sie haben eine richtige Endscheidung zum Weg der persönlichen Sicherheit getroffen. Auf unserer Seite erfahren Sie , wie sie sich am besten vor der großen Krise schützen und sich so gut wie möglich darauf vorbereiten können. Viel Zeit wird nicht mehr sein, schon morgen kann uns die große Weltwirtschaftskrise und ihre folgen ereilen.
Wir weisen auch ausführlich darauf hin, das es nicht in unserem Sinne ist Panik zu verbreiten. Auch distanzieren wir uns von Prognosen und Einschätzungen betreffend der Weltwirtschaftskrise. Unsere Seite soll ihnen mit sinnvollen Tipps zur Hilfe stehen und eine Übersicht der Maßnahmen sein, mit der Sie ihre persönliche Vorsorge treffen.
Sie werden nach dem lesen von unserer Seite
„ Der Krisenplan „ die Welt mit anderen Augen sehen, das eben nicht alles so oberflächlich zu erachten ist und man besser ein wenig mehr für seine persönliche Vorsorge unternimmt.

Auf keinen Fall darf die Angst und die Vorsorge Ihr Leben bestimmen, das mindert die Lebensqualität und macht im besten Fall noch verrückt.
Sie sollten aber trotz alledem die Vorsorge in Ihre tägliche Arbeit und in ihr handeln integrieren, nur so gelingt es ihnen beruhigt und sicher in die Zukunft zu schauen.

Die Wirtschaftskrise und die Folgen für den Arbeitsmarkt, Haushalt und der Konjunktur

Das Jahr 2011 hat begonnen und schon jetzt machen sich sehr viele Menschen Gedanken um die Wirtschaftskrise und den versprochenen Aufschwung. Immerhin wurde nicht nur ein Aufschwung, sondern gleich ein Aufschwung XL versprochen und zwar von einem Bundeswirtschaftsminister. Man sollte ja meinen, dass dieser wissen muss, wovon er da spricht.

Was genau interessiert die Deutschen am meisten, wenn sie über die Wirtschaftskrise nachdenken? Die Schulden, die von unserem Staat und den Politikern gemacht wurden? Dies ist zwar ein großes Thema und man darf gespannt sein, wohin uns dies noch führt, aber viel wichtiger ist für die Menschen die Wirtschaftskrise in Punkto Arbeitsplätze. Noch lange sind die Vorfälle der letzten Jahre nicht vergessen, die Schließung von Opel und vor allem von Nokia, die tausende von Menschen, die von jetzt auf gleich ihre Arbeitsstelle verloren haben.

Wem interessiert es da, dass die chemische Industrie einen Umsatz um 17,5 Prozent vergrößert hat oder die Automobil- und die Elektronikbranche 2010 ebenso ein zweitstelliges Wachstum vorweisen konnten. Dies ist zwar schön für diese Branchen, aber jeder Mensch steht sich und seiner Familie immer noch am nächsten und möchte vor allem die eigene Zukunft gesichert wissen. Außerdem hat die deutsche Wirtschaft ja nicht nur Aufwärtstrends zu vermelden, denn die Bauindustrie zum Beispiel musste im Jahr 2010 einen Umsatzrückgang von 1,5 Prozent verbuchen. Dies soll sich wohl auch 2011 nicht großartig ändern, was die Fachverbände schon bestätigt haben.

Außerdem ist der Aufschwung in der Wirtschaft so klar auch nicht, immerhin sollen die Umsätze der oben genannten Branchen 2011 nicht noch einmal zweistellig anwachsen.
Aber zurück zu dem Arbeitsmarkt, wie sieht dieser denn nun 2011 aus, wo doch schon die letzten Jahre nicht besonders rosig ausgefallen sind und die ganze Menschheit in Deutschland darüber diskutiert, was es bringen soll, dass die Menschen die einem 1 Euro Job nachgehen, nicht mehr in der Statistik auftauchen. Der wirtschaftliche Aufschwung ist ja schön für das Land, keine Frage, aber ist die Wirtschaftskrise damit überwunden? Konnten neue Arbeitsplätze geschaffen werden?

Gibt es 2011 extrem weniger Arbeitslose? Ist somit die Wirtschaftslage auch bei den Mitbürgern angelangt?
Fragen über Fragen, die wohl so einfach nicht zu beantworten sind. Schwacher Trost, dass wir gerade erst den Monat Januar im Jahre 2011 schreiben. Die Branchen konnten Umsätze verzeichnen, gar keine Frage, aber leider ist es eher so, dass die Entwicklung der Zahlen von beschäftigten Personen stark auseinander geht. In vielen Wirtschaftszweigen wurden trotz Umsätze einige Arbeitsplätze gestrichen.

Erklärt vielleicht auch dies den Umsatz? Das Menschen entlassen werden und neuerdings ein Mitarbeiter die Arbeit für 3 Arbeiter erledigen muss, weil der Chef kein neues Personal einstellt? Was haben dann die Bürger in Deutschland von den Umsätzen der Branchen? Belegt wurde auf jeden Fall, dass die Branche der chemischen Industrie auf alle Fälle Arbeitsplätze gestrichen hat. Die Bauindustrie hingegen beweist anderes, sie hat zwar weniger Umsätze erzielt, eher ein sattes Minus im Jahre 2010, dafür aber mehr Arbeitsplätze geschaffen.

Man muss aber fair bleiben, es wurden 14 Branchen nach Umsatz und Arbeitsplätzen befragt und sieben davon gaben an, mehr Arbeitsplätze geschaffen zu haben.
Nun könnte man eher davon ausgehen, dass sich eigentlich nicht so viel geändert hat. Einige Arbeitsplätze wurden gestrichen, einige geschaffen. Das sieht noch nicht wirklich nach einem Aufschwung XL aus, sondern viel eher nach einer Wirtschaftskrise S, statt wie vor einigen Monaten doch die Wirtschaftskrise XL. Aber man soll ja nicht pessimistisch durchs Leben gehen.

Zusammenfassend könnte man es auch anders sagen, die Wirtschaftskrise zeigt deutliche Umsatzsteigerungen im Jahre 2010, was man von den Arbeitsplätzen nicht gerade behaupten kann. Anderseits darf man auch wieder nicht so unfair sein und muss an das Gute glauben. Können sich die Branchen halten und ihre Umsätze noch ein wenig verbessern, wird dies mit Sicherheit auch dem Arbeitsmarkt zu Gute kommen und auch er wird dadurch einen Aufschwung erhalten. Sprich der Aufschwung muss sich verfestigen, dann steigern sich auch die Arbeitsplätze und die Arbeitslosenzahl wird sinken.

Würde man es aber eher pessimistisch sehen, kann man sagen, dass dies alles nur Prognosen der Verbände für das Jahr 2011 sind. Im Prinzip muss man die Wirtschaftskrise so sehen wie sie ist. Man kann nicht etwas hinzudichten, was vielleicht niemals passiert. Fakt ist wohl zwar, dass sich die Exportwirtschaft erholt hat, dass aber niemand weiß, welche Auswirkung dies nun tatsächlich auf den Arbeitsmarkt in Deutschland hat.

Persönliche Übersicht der Lage

Als ersten Punkt ist es sehr wichtig, das Sie sich eine persönliche Übersicht Ihrer Wirtschaftlichen und Finanziellen Lage machen.

Das heißt also :

Was verdiene Ich ?
Was habe ich für Ausgaben ?
Wie viel Schulden habe ich ?
Was kann ich Optimieren ?
Welche Spar und Vorsorgethemen habe ich ?

Das ist ein kleiner Auszug der Themen über die Sie sich als aller erstes Gedanken machen müssen.
Als zweiten Schritt Empfehlen wir sich von angeblich Kapitalbildenden Policen zu trennen.
Darunter zählen wir : Klassische und Fondsgebundene Lebensversicherungen , Sparpläne , Aktien , Wertpapiere und Beteiligungen.

Diese Art von Vorsorge ist mit großer Sicherheit in der nahen Zukunft kein Garant mehr für Kapitalbeschaffung und Wohlstand.

Schon seit Jahren sind solche Anlegeformen zum Scheitern verurteilt.
Aus eigener Erfahrung könne wir sagen, das Sie mit den oben genannten Anlagen Ihr Geld verbrennen und vernichten.

Spekulative Anlagen haben schon immer negative Erträge gebracht, nur sehr wenige Menschen haben damit Ihr Vermögen aufgebaut.

Unabhängigkeit schaffen

Dieses Thema schein eines der schwierigsten zu sein !
Unabhängig sein, egal in welcher Form und in welcher Lage das ist ein Traum von so vielen und doch bleibt er meist unerreicht.

Eine komplette Unabhängigkeit werden wir nicht realisieren können. Zu groß ist die Abhängigkeit vom Staat, Arbeitgeber, Vermieter etc etc.

Sollten Sie in der glücklichen Lage sein ein Haus Ihr eigen nennen zu dürfen, haben Sie einen großen Vorteil den anderen gegenüber.

Sie haben also Möglichkeiten die viele Wohnungsbesitzer nicht haben.
Denken Wir nur daran, das es Ihnen möglich ist auf ihrem Grund und Boden Ackerbau und Viehzucht zu betreiben. Sie werden lachen und denken, welch Übertriebene Vorstellung aber ich denke es ist auch ein beruhigender Gedanke der in ihnen schlummert das sie diese Chancen haben.

Eine Bevorratung ist in den eigenen vier Wänden natürlich auch in ganz anderen Dimensionen möglich als in einer Mietwohnung.

Es Empfiehlt sich immer , einen Vorrat im Keller zu haben, mit dem man eine gewisse Zeit überbrücken kann. Dazu zählen wir verschiede Sachen.

Konserven sind in der Regel bis zu 3 Jahren haltbar, Sie sollten von jeder Form mind. 2 Artikel vorrätig haben.

Des weiteren denken Sie auch an Trockenlebensmittel wie z.B. Reis und Nudeln.

Salz, Tee, Gewürze, und Öl sind nur ein kleiner Teil den Sie in einem Vorratsschrank zu stehen haben sollten.

Aber nicht nur Lebensmittel und Getränke sind ein wichtiger Teil der Bevorratung sondern auch Hygieneartikel und wichtige Helfer im Haushalt.

Stellen Sie sich einfach bildlich vor, es würde morgen zu Engpässen kommen und sie könnten keinerlei Besorgungen mehr erledigen.

Spielen sie diesen Gedanken durch und sie werden schnell erkennen, was sie alles benötigen auf ihrer Liste der Bevorratung.

Kerzen, Taschenlampen, Batterien, Benzin, Öl, Saaten sind ebenfalls nur kleine Auszüge der Dinge die wir benötigen werden.

Empfinden Sie die Beschaffung der einzelnen Sachen nicht als Last.
Auch wenn wir aus der Krise gehen ohne all das zu brauchen
( was wir steht’s hoffen ), der nächste lange Winter kommt bestimmt.

All die Vorräte sind nicht weggeschmissen, benötigt werden Sie doch immer.

Bitte bedenken Sie auch, nicht nur Lebensmittel und Haushaltshelfer werden Ihnen ein eine Hilfe sein sondern auch Artikel die Sie in solchen Zeiten unabhängig macht, auch wenn es nur für einen gewissen Zeitraum ist.

Benzin und Öl ist in Kanistern erhältlich, auch daran sollten sie denken.

Des weiteren denken sie auch an Medikamente.
In einer Zeit des absoluten Stillstandes wird es nichts oder gar wenig zu kaufen geben.

Eine Hausapotheke empfinden wir als absolut normal.
Beachten Sie auch die Verfallsdaten und wechseln zur Not noch aus.
Verbandskästen aus dem KFZ Bedarf kosten nicht viel, sind überall erhältlich und decken schon einen großen Teil des Bedarfes ab.

Zu Empfehlen ist auch sich einen kleinen Vorrat an Alkohol anzuschaffen.

Wein, Schnaps und Sekt kann nicht nur ein gutes Tauschmittel sein sondern trägt auch zur persönlichen Freude bei !

Gold und Silber kaufen oder verkaufen

Kommen Wir nun zum eigentlichen und wichtigsten Thema der Krisenvorsorge.
Bereits auf unserer Homepage :
http://www.wirtschaftskrise-info.com berichten wir über die Anschaffung diverser Edelmetalle.
Ganz wichtig ist es nicht in Gold und Silber ( Papiere, Fonds etc. ) zu investieren sondern den realen Kauf vorzunehmen.

Vielleicht ist Ihnen auch schon aufgefallen, das in der jüngsten Zeit viel Reklame in Funk und Fernsehen zu erkenn ist, wo man aufgefordert wird sein alten Schmuck und Zahngold noch schnell zu Geld zu machen.
Auch die regionalen Zeitungen sind voll mit dubiosen Firmen und Gestalten die Ihren alten Gold und Silberschmuck für gute Euros abkaufen wollen.
Warum auf einmal diese Hysterie ?
Der Euro wird sein Dasein nicht mehr lange bestehen, die momentane Lage ist erschreckend. Firmen und Händler die mit Gold und Silber handeln haben das schon Lange erkannt.

Der Goldpreis ist in den letzten 5 Jahren so exorbitant gestiegen, das es nicht nur eine sichere Krisenwährung ist, nein auch eine Art von Vorsorge kann Gold darstellen.

Es empfiehlt sich also sich von einem Großteil seines Bargeldes zu trennen und diese beiden Edelmetalle zu erwerben.
Natürlich ist nicht jeder in der Lage Goldbarren im Wert von mehreren Zehntausend Euro zu handeln.

Gold und Silber gibt es aber auch in handelsüblichen Münzen
( Unzen genannt ) die auch der kleine Geldbeutel zulässt.
Eine Feinunze Gold liegt stand 01.06.2010 bei gut 1080,00 €
Noch vor zwei Monaten kostete die selbe Unze 850,00 €, was die große Nachfrage und Wertexplosion erkennen läst.

Auf der Welt gab es immer schon Krisen, auch das wird nicht die letzte gewesen sein, Gold war und ist aber schon immer ein sicherer Hafen gewesen.

Wenn Sie sich entscheiden Gold und Silberunzen zu erwerben, sollten sie dieses schnell erledigen und es nicht noch auf die lange Bank schieben. Wir erleben momentan eine Preisexplosion des Goldes.

Kaufen Sie zu zwei dritteln Gold und zu einem drittel Silber.
Silberunzen liegen vom Preis her nicht so hoch wie Gold, wird aber genau so viel gehandelt wie alle anderen Edelmetalle.
Betrachtet man das Silber seltener ist als Gold und überall verarbeitest wird, also immer eine Nachfrage vorhanden ist, sollte man also in den nächsten Jahren mehr ins Silber Investieren.
Bitte betrachten Sie den Goldkauf nicht als Ausgabe, sondern als Umwälzung Ihres Kapitales.
Genauso schnell wie Sie Gold erwerben können, können Sie es auch wieder Veräußern !

Bargeld behalten

Nicht nur die Erlebnisgeneration der Krise um 1930 sondern auch unsere Großeltern die den 2 Weltkrieg erlebten sind Menschen die das Vertrauen in die Banken verloren haben.

Die jüngsten Ereignisse und Nachrichten vom Bankensterben und Bankenpleiten lassen auch in naher Zukunft nichts gutes erwarten.

Stellen Sie sich vor, sie wollen eines schönen Tages zu ihrer Bank des Vertrauens um Geld abzuholen.
Plötzlich der Schock, auf einem Schild an der Eingang steht geschrieben “ geschlossen wegen Bankenurlaub “ !
Woher Geld bekommen ? Wie einkaufen ? Wie Rechnungen bezahlen ?

Sie denken das ist an den Haaren herbeigezogen und übertrieben ? Leider nicht, solche Szenarien gab es schon und der Staat mit seinen Banken machen in Krisenzeiten davon gebrauch.

Nicht auszumahlen welche Umstände in kürzester Zeit herrschen würden.
Spätestens jetzt merken die Bürger das etwas im Argen ist.
Aber es ist zu spät noch etwas zu tun, man kann nur abwarten was passiert !

Daher raten auch wir genauso wie die Oma und auch der Wirtschaftsexperte immer einen Teil an Bargeld im Hause zu haben.

Wir empfinden sogar das zwei drittel ihres Geldes auch in ihrem Privatbesitz sein sollte.

Bitte denken sie nicht an Zinsverluste oder sichere Bankschalter.
Sie werden sich glücklich schätzen wenn sie ihr Geld sicher zuhause wissen in solch Situation wie eben beschrieben.

Die andere Seite der Madaillie ist natürlich, wenn die Banken kein frisches Kapital mehr erhalten und die Bürger sukzessiv ihre Geldbestände abheben beschleunigen wir damit das Bankensterben.

Nur muss man in solchen Zeiten immer an sich und die Familie denken und nicht an den Staat und seine Banken.

Beeinflussen werden wir mit unserem Verhalten das schwanken der Banken, aber retten werden wir sie auch nicht, wenn unser gesamtes Geld auf dessen Konten liegt.

Was ist Ihnen also lieber ? Das Bankensterben noch um ein paar Tage oder Monate zu überbrücken und ihr Geld mit einem schlag zu verlieren, oder das bereits sinkende Schiff mit Bargeld in ihrer Hand zu verlassen !

Lebensmittel und Konserven anschaffen

Ein wichtiges Thema ist auch die Lebensmittelbeschaffung.
Keiner weiß wie lange ein Engpass oder sogar eine totale Versorgungskrise andauern kann.

Viele empfinden dies für absolut übertrieben und unwahrscheinlich, aber eintreffen kann diese Situation schneller als sie erwarten und es ist sicherlich besser wenn sie zu jenigen welchen gehören, die einen satten Vorrat im Keller haben und damit eine kleine Zeit überbrücken können.

Keiner soll in Panik verfallen, das ist ganz wichtig, auch soll keiner morgen den kompletten Dosensuppenbestand vom Discounter an der Ecke erwerben, dennoch sollten Sie bei jedem Einkauf den Sie tätigen die ein oder andere Konserve im Bestand haben.
Konserven gibt es in vielen Formen, sei es Fisch, Fleisch, Gemüse oder Suppen, die Vielfalt ist sehr groß.
In der Regel sind die oben aufgeführten Produkte bis zu 3 Jahren haltbar und ohne Probleme aufzubewahren.
Medikamente und Hygieneartikel

Nicht nur einen üppiger Vorrat an Lebensmitteln und Getränken sollten Sie im Keller haben, auch an Hygieneartikel und Medikamente ist zu denken.

Normalerweise hat jeder gut sortierter Haushalt eine kleine Hausapotheke im Bestand, doch schauen Sie lieber genauer nach was Ihnen fehlt.

Kopfschmerztabletten und Pflaster werden in Engpässen nicht ausreichen sein.
Decken Sie sich mit den nötigsten und frei verkäuflichen Medikamenten ein, auch ein KFZ Verbandskasten sollte dazu gehören.

Um die Hygiene und Sauberkeit nicht zu vernachlässigen sind auch die normalen Haushaltshelfer wie z.B. Einwegtaschentücher, Küchenpapier, Toilettenpapier und Seifen anzuschaffen.

Gehen Sie in Gedanken eine solche Situation durch, und Sie werden feststellen, was Sie alles benötigen um eine Zeit unabhängig von den Geschehnissen in der Welt zu sein.

Mundhygieneartikel stehen sehr hoch im Fokus, den wir gehen davon aus, das ein regulärer Zahnarztbesuch nicht stattfinden wird. Ein Besuch Beim Haus und Zahnarzt für eine Kontrolle ist also oberste Priorität.
Persönlicher Schutz

Was aber nützen Ihnen all die Vorbereitungen und Anschaffungen, wenn Sie als Person nicht vorbereitet sind ?

Nicht nur in Krisenzeiten sollten Sie auf Ihre Kondition achten.
Ein gesunder Körper beherbergt auch einen gesunden Geist, und den benötigen Sie in solchen Tagen mehr den je.

Treiben Sie Sport, halten Sie sich Fit, es Empfiehlt sich auch einen Kurs für Selbstverteidigung zu absolvieren. Sich selber schützen ist oberste Priorität !

Bedenken Sie aber auch, Ihren persönlichen Raum, also Wohnung oder Haus zu schützen!
Legale Waffen wie z.B. Reizgas, Schreckschuss oder Pfefferspray sollten Sie sich als erstes anlegen. Bedenken Sie das es in Krisentagen auch zu Übergriffen oder gar Plünderungen kommen kann, sein Hab und Gut zu schützen ist eine der größten Vorsorgen die Sie treffen sollten.

Brennstoffe sichern

Sollten Sie eine Immobilie Ihr eigen nennen dürfen, schätzen Sie sich glücklich. Sie haben im Gegensatz zum Stadtmenschen die Vorteile der Lagerung und Kapazitäten.

Denken Sie steht’s daran genügend Benzin, Heizöl oder Gas, Kohle, Holz etc. etc. Zu Lagern und zu Bunkern.

Die perfekte Heizlösung in Zeiten der Krise ist natürlich der eigene Kamin oder gar der Kohleofen.
Ein Kamin ist schon für kleines Geld zu erwerben und macht nicht nur in Krisenzeiten Sinn.

Lagern Sie also genug Brennstoffe, um mindestens über ein halbes Jahr alternativ heizen zu können.

Auch an Produkte wie Kohlenanzünder, Holzkohle ( zum Grillen ) Streichhölzer und Feuerzeuge ist zu denken, alternativ vielleicht noch Bunsenbrenner und Gasflaschen.
Bedenken sie das sie die Lebensmittel die Sie Lagern ja auch zubereiten müssen. Was nützen Ihnen 10 Packungen Reis, wenn er nicht gekocht werden kann.

Spielen Sie einfach in Gedanken einen ganz normalen Tag durch und erkennen Sie die Lücken die Sie schließen müssen um von der Außenwelt allein und selbständig agieren und Überleben zu können.

Werkzeuge und Hilfsmittel beschaffen

Gastbeitrag

Eine Währung mit Verfallsdatum

Inzwischen ist die Banken- und Finanzkrise in aller Munde, und auch die großen Mainstream-Blätter berichten darüber. Nur, was da genau passiert und wieso eine weltweite Rezession und Hyperinflation die Folge sein wird, darüber wird kaum oder gar nicht berichtet.

Während in der Natur gesundes Wachstum zunächst schnell erfolgt, sich dann verlangsamt und schließlich ganz beendet wird, ist es im Zinssystem genau umgekehrt. Hier beginnt das Wachstum langsam, beschleunigt sich immer mehr und steigt rechnerisch ins Unendliche weiter. Kennzeichen einer solchen Entwicklung ist, daß sich z. B. die Schulden, abhängig vom Zinssatz, im gleichen Zeitabschnitt verdoppeln. Zinseszins heißt, daß die angefallenen Zinsen auf die Grundverschuldung addiert und im nächsten Jahr mitverzinst werden.

Wenn solch Zinseszinswachstum in der realen Welt auftritt, bedeutet es stets einen zerstörerischen Prozeß:
Das Tumorwachstum beim Menschen etwa folgt einem Zinseszinsprozeß. Ist anfangs nur eine Krebszelle vorhanden, so teilt sich diese, und es entstehen zwei Tumorzellen.

Diese teilen sich wieder und es werden vier, dann acht, sechzehn usw. Bis schließlich der ganze Körper vom Krebs zerfressen ist und der Mensch zugrunde geht!
Ähnlich bei einer Lawine: Rollt am Anfang nur ein Eiskristall, so stößt dieses ein weiteres an, diese nochmals andere, bis am Ende der ganze Berg herunterkommt und alles im Weg Stehende zerstört.

Auch die Entwicklung einer Atombombenexplosion folgt einer Zinseszinskurve: Ein Atom wird durch Neutronenbeschuß gespalten und setzt wieder zwei Neutronen frei, welche nochmals je ein Atom spalten können. Am Ende kommt es zur gewaltigen nuklearen Explosion.

Dass die Bundesrepublik Deutschland, genau wie fast alle anderen Staaten der Welt, völlig überschuldet ist, pfeifen ja schon die Spatzen vom Dach. Das Ausmaß der Verschuldung Deutschlands bewegt sich mittlerweile in unvorstellbaren Größenordnungen.

Während wir 1950 noch vor einem Schuldenberg von zehn Milliarden standen, erhebt sich heute vor uns ein riesiges Schuldengebirge von 1,5 Billionen Euro. Jenseits von Gut und Böse bewegt sich auch die deutsche Schuldenstandsquote, das Verhältnis vom Schulden zum Bruttoinlandsprodukt. Von 18 Prozent im Jahre 1950 ist sie auf 68 Prozent gestiegen.
Wem schulden die Staaten nun eigentlich das Geld? Zuerst einmal den sparsamen Bürgern des Landes. Deren Spareinlagen (Sparbücher, Festgeldkonten, Sparkonten usw.) und Kapitalanlagen (Kapital-Lebensversicherungen, Anleihen…) sind von den Banken und Versicherungen den Regierungen ausgeliehen worden – gegen Zins versteht sich. Dieses Geld ist weg, da kaum eine Regierung wirtschaften kann. Vor allem vor Wahlen werden reichlich Geschenke verteilt – mit Geld, das nicht vorhanden ist -, da man ja wiedergewählt werden will. Das klappt meistens sehr gut. Siehe die bundesdeutsche Politik: die etablierten Parteien kleben förmlich an den Parlamentssitzen und nur alle Jahre wieder wechseln die Koalitionen. Es muß ja schließlich demokratisch aussehen!

Es ist ein Irrtum anzunehmen, dass zusätzliche Staatsausgaben entweder durch Kredite oder durch zusätzliche Steuern finanziert werden können. Immer und überall müssen die Ausgaben durch Steuern finanziert werden. Die Entscheidung für Kredite zur Finanzierung verschiebt die Steuerlast lediglich auf die kommenden Jahre, wenn es dann gilt, die Kredite zu tilgen.

Außerdem nimmt die Regierung Kredit auf dem weltweiten Geldmarkt auf und gibt dafür Pfandbriefe (Anleihe, Schuldverschreibung, Rentenpapier, Obligation, Bonds) aus. Dass diese Kredite nicht von der Regierung, sondern von den Steuerzahlern des Landes bezahlt werden müssen, steht auf einem anderen Blatt. Wundern wir uns also nicht, wenn die Steuern ständig steigen.

Die Verschuldung der Regierungen der Welt hat neben der Unfähigkeit zu wirtschaften noch einen weiteren Grund. Dieser liegt im Währungs- und Zinssystem selbst. Da (Papier-)Geld immer nur durch Kredit, verbunden mit dem leidigen Zins, in Umlauf gebracht werden kann, wird immer eine gewisse Menge Geld fehlen, nämlich der Zinsbetrag. Wo soll er auch herkommen? D.h., um den Zins zu zahlen, muß der Kreditnehmer durch effizientes Wirtschaften entweder jemandem dieses Geld wegnehmen – bei dem dann das Geld fehlt – oder einen neuen Kredit aufnehmen. Dadurch wird aber die Geldmenge immer größer und die Kredite nebst Zinsen auch. Wenn die Geldmenge dann schneller steigt als das Wirtschaftswachstum, brechen die Mißstände des Zinssystems auf. Nach dem Gesetz von Angebot und Nachfrage steigen in der Folge der übergroßen Geldmenge die Preise von Konsumgütern und andere.

Wir verzeichnen eine (Hyper-)Inflation. Das Geld wird immer weniger wert, denn die Ware wird ja nicht teurer – werthaltiger. Daß wir an der Zapfsäule immer mehr Geld bezahlen, liegt u.a. eben auch daran, daß der Dollar/Euro immer weniger wert ist. Schon Voltaire hat vor ca. 250 Jahren gesagt: Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück. NULL!
Was kommt also auf uns Menschen dieses Landes zu?
Zuerst einmal wird die Geldmenge immer schneller steigen, was zu besagten Hyperinflation führen wird. Alle monetären Anlagen werden an Wert verlieren bis hin zum Totalverlust.

Zum Ende hin werden wir eine neue Währung bekommen. Mit derartigen Währungsreformen endete jedes Papiergeldsystem, gleichzeitig haben sich die Regierungen damit entschuldet. Bedauerlicherweise hat es in der Vergangenheit auch häufig Kriege zu diesem Zeitpunkt gegeben, in deren Folge das Groß-Kapital neue Anlagemöglichkeiten in der zerstörten Infrastruktur gefunden hat.

Was kann oder soll man tun? Bedenke:
Wie war es in vergangenen Zeiten? Was war mit den Leuten, die ihr Geld in einem Sparstrumpf gestopft oder unter einer Matratze versteckt hatten? Was war mit denen, die ein gut gefülltes Sparbuch oder ein dicke Geldbörse spazieren trugen? Entweder verloren sie ihr Geld innerhalb von Stunden (Börsencrash, Staatsbankrott) oder schleichend durch Inflation.
In der Menschheitsgeschichte war Gold (und Silber) immer ein begehrter Stoff gewesen. Nie wurde Gold „minderwertig“ oder „wertlos.“ Warum ist das so? Was ist so besonders am Gold, daß es weltweit so bekannt und begehrt ist? Daß Menschen Morde begehen, ja ganze Völker auslöschten, um seiner habhaft zu werden oder glänzende Augen bekommen, wenn das Wort „Gold“ ertönt?

Gold hat einfach einmalige Eigenschaften. Es sieht in seiner bernstein-goldenen Farbe nicht nur warm und ansehnlich aus, sondern vereint viele Vorzüge in sich, bei dem unser heutiges Geld ziemlich erbärmlich abschneidet. Gold ist Wert an sich, während Papier-Geld nur ein Versprechen ist; dieses kann jederzeit widerrufen werden.

Wie sich die Szenen gleichen: Bild oben 1931 Schlangen vor der Berliner Sparkasse. Menschen versuchen ihre Gelder abzuheben, doch die Bankschalter sind geschlossen worden.
Bild unten im Jahre 2007 in Großbritannien die Northern Rock-Bank. Aus Angst vor der Pleite der Northern Rock wollen die Menschen ihre Kohle abheben. Der Staat mußte einspringen und für die Bank bürgen.

Wer im Jahre 1910 genau 1000 Mark in Gold investiert hatte, würde daraus heute ca. 4000 € besitzen, ein Papiergeldbesitzer hätte nichts mehr gehabt. Gold ist also ein idealer „Stoff“, um sich gegen bevorstehenden Krisenzeiten zu schützen.

Gefragt nach den Gründen für den Wohlstand in den Kolonien, sagte Benjamin Franklin: „Das ist ganz einfach. In den Kolonien geben wir unser eigenes Papiergeld heraus. Es wird ‚Colonial Scrip’ (=‚Kolonialaktie’) genannt. Wir geben es in angemessener Menge heraus, damit die Waren leicht vom Produzenten zum Konsumenten übergehen.

Indem wir auf diese Weise unser eigenes Papiergeld schöpfen, kontrollieren wir seine Kaufkraft, und wir haben an niemanden Zinsen zu zahlen.“
Die Antwort der Zentralbanker: „Wenn diese spitzbübische Finanzpolitik, welche ihren Ursprung in Nordamerika hat, sich festsetzt, dann wird sich die Regierung ohne Kosten mit ihrem eigenen Geld ausstatten.

Sie wird alle Schulden bezahlen und wird schuldenfrei sein. Sie wird all das nötige Geld haben, um ihre Geschäfte zu tätigen. Sie wird wohlhabend werden, ohne Vergleich in der Weltgeschichte. Die Intelligenz und das Vermögen aller Länder der Welt werden nach Nordamerika gehen. Dieses Land muß vernichtet werden oder es wird alle Monarchien der Welt vernichten.“ (London Times, 1885)
(Hans-Joachim Franz im August 2008 / 2010)

Zusammenfassung

Zum Schluß dieses Blogs hoffen wir Ihnen ein paar wertvolle Tipps für die Zukunft mitgegeben zu haben.

Wir möchten aber nochmals erwähnen, das wir uns von Prognosen und Panikmache distanzieren.

Verfallen Sie nicht in Panik und vor allem denken sie nicht das morgen die Welt sein Ende erleben wird !

Als ersten Punkt ist es sehr wichtig, das Sie sich eine persönliche Übersicht Ihrer Wirtschaftlichen und Finanziellen Lage machen.

Das heißt also :

Was verdiene Ich ?
Was habe ich für Ausgaben ?
Wie viel Schulden habe ich ?
Was kann ich Optimieren ?
Welche Spar und Vorsorgethemen habe ich ?

Das ist ein kleiner Auszug der Themen über die Sie sich als aller erstes Gedanken machen müssen.
Als zweiten Schritt Empfehlen wir sich von angeblich Kapitalbildenden Policen zu trennen.
Darunter zählen wir : Klassische und Fondsgebundene Lebensversicherungen , Sparpläne , Aktien , Wertpapiere und Beteiligungen.

Diese Art von Vorsorge ist mit großer Sicherheit in der nahen Zukunft kein Garant mehr für Kapitalbeschaffung und Wohlstand.

Schon seit Jahren sind solche Anlegeformen zum Scheitern verurteilt.
Aus eigener Erfahrung könne wir sagen, das Sie mit den oben genannten Anlagen Ihr Geld verbrennen und vernichten.

Spekulative Anlagen haben schon immer negative Erträge gebracht, nur sehr wenige Menschen haben damit Ihr Vermögen aufgebaut.

Erfahren Sie mehr über die Wirtschaftskrise.

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